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Sebastian Beer neu als J+S-Trainer A qualifiziert

trainer-sebastian-beerIn der vergangenen Woche erhielt Sebi Beer (SSTR5-Optitrainer) folgende Nachricht:

„Liebe Trainerin, lieber Trainer, Es freut mich, dir im Auftrag der Prüfungskommission mitzuteilen, dass du die Berufsprüfung Trainerin/Trainer Leistungssport erfolgreich bestanden hast. Im Namen der Trainerbildung gratuliere ich dir herzlich zu diesem Erfolg. Das gesamte Team Trainerbildung wünscht dir viel Freude und Erfolg in deiner Tätigkeit als Trainer/in, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr. Herzliche Grüsse, Corinne Widmer, Leiterin Sekretariat Trainerbildung, Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM, Trainerbildung, 2532 Magglingen“.

Das ganze SSTR5-Team gratuliert dir zu deiner Qualifikation und der tollen Leistung!

Die Rolle eines Trainers ist vielfältig – die Anforderungen sind komplex. Der Trainer gestaltet den Leistungsentwicklungsprozess seiner Athleten. Er ist die zentrale Ansprechperson für Athletinnen und Athleten: er betreut, berät, motiviert, organisiert, analysiert und reflektiert. Angehende Trainerinnen und Trainer erfahren in unseren Ausbildungs- und Weiterbildungsmodulen praxisnah, was es heisst, mit Athletinnen und Athleten im anspruchsvollen Spannungsfeld des Spitzen- und Nachwuchsleistungssports zu stehen. Die Ausbildungen sind Berufsausbildungen. Sie werden mit der entsprechenden Berufsprüfung oder der höheren Fachprüfung abgeschlossen. Der Unterricht ist interdisziplinär und praxisnah und fördert den sportartenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Die Trainerbildung Schweiz ist ein Kooperationsprojekt zwischen Swiss Olympic und dem Bundesamt für Sport BASPO. Seit 40 Jahren bildet die Hochschule für Sport Trainerinnen und Trainer in der Schweiz aus und weiter.

Selektion 2015

Die selektierten Seglerinnen und Segler des Nachwuchskaders der Region 5 stehen fest. Zusätzlich erfüllt uns mit Stolz, dass Martina Müller wiederum die Selektion in den Opti-Talent Pool geschafft hat. Weitere grosse Erfolge: Aurelia Fischer/Ilona Hersperger wurden bereits nach ihrer ersten Saison in den 420-Talent Pool aufgenommen und das 420-Team Lea Rüegg/Diana Otth haben das Youth-Team erreichten!

Optimist: Jannik Brunner (SCStä), Nik Burkhard (SCE, neu), Jonas Domeisen (SCStä), Simona Hegi (SVT), Niklas Kaiser (SCStä), Simon Kaiser (SCStä), Martina Müller (YCH), Yves Voillat (SCMd)

Laser Regionalteam A: Dominik Müller (YCH), Annika Pellegrini (SCS), Janik Roempp (SCStä), Nadine Ultsch (SCStä), Sabine Ultsch (SCStä)

Laser Regionalteam B (neue Mitglieder): Noortje Pellegrini (SCS), Björn Wegberg (SSTB), Thomas Zimmermann (SCS und YCH)

420-Teams: Lea Rüegg (SSTB) / Diana Otth (YCH), Moira Hegi (SVT) / Seraina Fischer (SVT), Aurelia Fischer (SVT) / Ilona Hersperger (SCE), Jonathan Rutishauser / Urban Willi (beide SSTB), Elia Zimmermann / Yanik Schmid (beide SSTB)

Die Selektion wurde durch die Teamleader und Trainer der Regionen 5 und 6 (SSTB) nach dem Selektionstag im November bestimmt. Rund 30 Jugendliche traten an diesem Tag zu Sporttests und Interviews an und gaben ihr bestes. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison 2015 und die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Region Bodensee (SSTB).

Opti – PM in Bregenz gezeichnet von Leichtwind

Am 20./21. September fand in Bregenz eine Opti-Punktemeisterschaft statt. Am Samstag nach zwei Läufen mit etwas schwachem Wind hat uns die Organisation wegen Gewittergefahr ans Land geschickt. Vermutlich war das eine Anweisung der Seepolizei. Die 420er und Lacustre blieben draussen… Ich glaube die Seepolizei versteht nicht so ganz, dass man bei einem Sturm lieber auf dem Opti als 420er oder Lacustre segelt. Der Opti kann bei mehr Wind gesegelt werden. Eine Stunde später, ohne dass ein Sturm aufkam, gings wieder aufs Wasser. Der See zeigte sich von der spiegelglatten Seite ohne dass ein weiterer Lauf zustande kam.

Der Sonntag fing sehr früh an. Das Regattakommitee hoffte auf den Morgenwind. Auch an diesem Tag konnten lediglich zwei Läufe bei schwachen und weiter schwächelnden Winden durchgeführt werden. Die Resultate erwiesen sich für den Trainer Sebi Beer nicht ganz wie erhofft. Trotzdem war er mit dem Team zufrieden. Die Seglerinnen und Segler arbeiten an den kritischen Sachen und machen gute Fortschritte. Asprechendere Resultate werden mit der Zeit automatisch folgen.

420 – Sieg von Rüegg/Otth an der PM Versiox

1. Tag
Der Wind war am Samstag sehr gut. Eine Biese von 12-17 Knoten bescherte uns sehr schöne Bedingungen. Wir konnten vier Läufe Segeln. Am Ende des Tages führte das Team von Maxime Bachelin/Théo Meier gefolgt von der Bodensee-Girls Lea Rüegg/Diana Otth. Die Brüder Brichetti vom Tessin waren auf dem dritten Rang.

2. Tag
Der erste Start war auf die Zehn Uhr angelegt. Der Wind war schwach und sehr drehend. Das hatte man schon gemerkt auf dem Weg auf die Regattabahn. Eine leichte Biese war auch am Sonntag wieder da. Aber um einiges schwächer wie am Samstag. Lediglich 3-8 Knoten. Wir hatten es geschafft weitere 3 Läufe in unsere Wertung zu segeln. Nach diesen drei Läufen haben die Mädels Rüegg/Otth die Führung vor Bachelin/Meier und den Brichetti Brüdern übernommen.

Rangliste

Opti – PM Versiox von Laufsieg Yves Voillat gekrönt

„Bise im Genfer Becken: Wer das schon einmal erlebt hat, der weiss, dass dies viel Action bedeutet. Viel Wind und grosse Wellen. Nach einem sehr frühen Aufstehen, einer langen Fahrt und etwas Stress beim Vorbereiten, mussten wir trotzdem noch zwei Stunden am Land warten. Die Organisation war überfordert… Doch dann ging es endlich aufs Wasser!
Die Bedingungen waren hart. Der Wind wehte mit 15-20 Knoten. Wobei er im 2. Lauf etwas nachgab, um im 3. Lauf wieder aufzufrischen. Die Wellen taten es gleich und gegen Ende waren vereinzelte Wellen knapp zwei Meter hoch.

Ich bin stolz auf meine Segler, sie haben bis zum Schluss durchgekämpft! Auch wenn ich einige im letzten Lauf nach der Luvboje direkt in den Hafen geschickt habe. Es war bereits nach 7 Uhr! Ich habe die Kinder noch nie so erschöpft gesehen. Es muss unbedingt mehr Kraft und Kondition trainiiert werden. Zum Glück gab es im Club direkt gratis Pasta. So konnten sie schnell etwas essen, sich umziehen und in die Unterkunft ins Bett.

Obwohl am Samstag bis spät gesegelt wurde, mussten wir am Sonntag früh wieder raus. Um 7 Uhr war Frühstück angesagt. Leider war am Sonntag nur noch schwacher Wind. Drehend, mit Windlöchern, sehr schwierig zu segeln. Aber auch hier bin ich sehr zufrieden mit den Leistungen. Wir konnten sehr wchtige Punkte zusammen besprechen und die Seglerinnen und Segler haben viel gelernt. Herzliche Gratulation an Yves zum ersten Laufsieg!!! Zwar „nur“ als Zweiter ins Ziel, doch hatte der vor ihm Platzierte wohl einen Frühstart. Herzlichen Dank an Lisa und Ruth (Mutter von Tui) für die gute Organisation. Wir waren eine riesen Truppe, zusammen mit den 420er, und alles hat super geklappt!“

Euer Sebi Beer