In eigener Sache…

…der ZSV überarbeitet zurzeit den Webauftritt und konsolidiert seine Unterseiten in eine neue Website. Die SSTR5-Site wird zurzeit nicht mehr bearbeitet. Wir bitten um Verständnis.

Selektion 2019

Die selektierten Seglerinnen und Segler des Nachwuchskaders der Region 5 stehen fest. Die Selektion wurde durch die Teamleader und Trainer der Regionen 5 und 6 (SSTB) nach dem Selektionstag vom 29. September 2018 und dem Herbstlager in Riva bestimmt.

Optimist: Louis Dürr (SCE – Neu), Theo Elbel (SVT), Vincent Elbel (SVT – Neu), Liam Kuster (YCH), Liam Sandera (SCMd – Neu), Lukas Schubarth (ZYC)

Laser 4.7: Jerry-Mo Böni (SCMd), Erim Dindoruk (ZSC – Neu)

Laser Radial: Jonas Domeisen (ZSC), Alessandro Maisano (ZSC), Léo Thommen (ZYC)

420er-Teams: Leon Fröhlich / Nathan Zwick (SCStä/SCZS), Simon Kaiser / Niklas Kaiser (beide SCStä), Ben Tresky / Yannick Kuster (beide SVT), Lea Keller / Philip Kleisner (R6/SCMd)

Nacra: Maxime Thommen (ZYC)

Weiterhin im SSTR5 dabei, segeln zur Zeit 420er mit Partnern der Region 3 und 4: Nik Burkhard (SCE), Myrlin Tappolet (YCH)

Der Nationale Selektionstag des Regionalkaders für das Jahr 2020 findet am Samstag, 14. September 2019 in Zürich statt. Nähere Angaben folgen.

Selektion 2018

Die selektierten Seglerinnen und Segler des Nachwuchskaders der Region 5 stehen mehrheitlich fest. Die Selektion wurde durch die Teamleader und Trainer der Regionen 5 und 6 (SSTB) nach dem Selektionstag vom 16. September 2017 bestimmt. 32 Jugendliche traten an diesem Tag in Zürich zu Sporttests (Kraft und Ausdauer) und Interviews mit den Teamleadern an. Alle waren sehr engagiert dabei.

Optimist: Theo Elbel (SVT), Philip Kleisner (SCSMd – Neu), Liam Kuster (YCH), Lukas Schubarth (ZYC – Neu), Maxime Thommen (ZYC)

Laser 4.7: Jerry-Mo Böni (SCMd), Jonas Domeisen (ZSC),  Oliver Kleisner (SCMd), Aaron Koller (SCOZ), Alessandro Maisano (ZSC), Léo Thommen (ZYC – Neu), Joshua Richner (R2)

Laser Radial: Julien Delbeke (ZSC), Yves Voillat (SCMd)

420er-Teams: Leon Fröhlich / Nathan Zwick (beide SCStä), Simona Hegi (SVT) / Sarina Boehler (SCMd),  Simon Kaiser / Niklas Kaiser (beide SCStä), Ben Tresky / Yannick Kuster (beide SVT), Tim Wittich / Yanik Schmid (beide SSTB/R6)

Weiterhin im SSTR5 dabei, segeln zur Zeit 420er mit Partnern der Region 3 und 4: Nik Burkhard (SCE), Myrlin Tappolet (YCH)

Der Nationale Selektionstag für das Jahr 2019 findet für die Opti- und Laserselektion am Samstag, 29. September 2018 in Zürich statt. Für die 420er wird wegen einer PM (29./30.9. in Thalwil) früher im September ein Datum angeboten.

Laser – PM Versiox Oliver und Jonas erreichten Podestplätze

Am Samstag, 29. April 2017 segelten wir vier sehr gute Läufe mit konstantem, aber leichtem Wind und kleinen Drehern. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich. Julien segelte seine erste Regatta auf dem Radial als Vorbereitung für die Radial SM. Mit zwei Frühstarts kann man vorne halt nicht mitsegeln. Oliver war nach dem ersten Tag auf dem 4. Platz. Er könnte mit einem guten Sonntag noch das Podest erreichen. Jonas musste seine direkten Verfolger nach dem ersten Tag am Sonntag kontrollieren. Die Punkte waren sehr dicht, da war noch alles möglich!

Am Sonntag, 30. April mussten wir zuerst lange warten. Schlussendlich kam der Wind dann doch noch. Er war konstant und drehte stark. Durch das lange Warten konnten wir nur noch einen Lauf segeln. Oliver und Jonas konnten die Leichtwind Regatta auf dem Podest hinter Joshua beenden! (Bericht: Léo und Oliver)

Rangliste 4.7

Rangliste Radial

Laser 4.7 – EM 2017 vom 17. – 22. April in Murcia

Von Hyères (F) reisten wir nach dem viertägigen Europacup am Mittwoch 12. April nach Murcia (E) an der Levante (Ostküste) ab. In den ersten drei Tagen trainierten wir intensiv täglich bei 12 Knoten 1-2 Stunden lang. Am Sonntag ruhten wir uns alle noch mal aus, damit wir fit für den Regattastart waren. Wir standen täglich um 7:30 Uhr für den ersten Morgensport auf. Von 8:15 bis 9:00 Uhr speisten wir gemütlich am hoteleigenen Buffet. Da der erste Start immer auf 13 Uhr gelegt wurde, konnten wir uns Zeit nehmen und uns auf den Tag vorbereiten.

Am Montag waren alle top motiviert und verliessen den Hafen von Los Alcazares um die Mittagszeit. Bei 7-10 Knoten konnten wir nicht Punkten, aber zum Glück waren nicht mehr als zwei Läufe pro Tag möglich. Um das Meerwasser aus unseren Kleidern herauszubekommen gingen wir eine Runde im Pool baden. Dank der Sonne waren wir am Abend ausgepowert und gingen früh schlafen, um am nächsten Tag wieder fit zu sein.

Der zweite Tag verlief ähnlich wie der erste. Wir führten unsere tägliche Routine aus. Bei drehendem und leichtem Wind waren die Gegner viel erfahrener. Es lief nicht sehr gut für das Team, dennoch hatte ein Schweizer die Führung übernommen, nämlich Felix Baudet. Nach dem Debriefing huschten wir auf unsere Zimmer und schliefen dann auch schnell ein.

Am Mittwoch war das Team aufgeregt, weil viel Wind angesagt war. Sogar so viel dass der Start verschoben wurde. Das Warten hatte nach zwei Stunden ein Ende weil die Wettfahrtleitung entschieden hatte, dass es heute zwei Läufe geben würde. Drei Leute des Teams konnten mit ihrem Können und ihrer Kraft ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Julien ersegelte sich sogar einen 13 Platz. Doch leider reichte ihm das wegen einem Punkt nicht für die nächst bessere Gruppe.

Weil für den Donnerstag noch mehr Wind angesagt war, bereiteten wir uns auf einen Tag ohne Segeln vor. Wie vermutet gab es zu viel Wind, die Wettfahrtleitung hatte 30 Knoten in den Böen gemessen. Nachdem die Flagge AP für Startverschiebung während zwei Stunden hochgezogen worden war, legten wir die Segelkleidung ab und wechselten zu unseren Alltagskleidern. Als nach zwei Stunden der Start nochmal verschoben worden war, wurde allen klar, dass es an diesem Tag nichts mehr mit Segeln werden würde und wir durften im Basketballspiel unsere Energie ablassen.

Der Freitag begann wie üblich mit Morgensport und einem darauffolgenden Frühstück. Da fast gleich viel Wind angesagt war wie am vorherigen Tag erwarteten wir dasselbe Prozedere, doch waren wir bereit für alle Eventualitäten. Am Nachmittag kündigte die Wettfahrtleitung an, dass nur die Gold-Fleet den Hafen verlassen würde und wir gingen gemächlich Einkaufen.

Nach den letzten Tagen waren wir wieder ausgeruht und die Wettfahrtleitung entschied direkt, dass wir am Samstag nochmal drei Läufe zu segeln haben.  Julien und Alessandro teilten sich die ersten beiden Plätze der Emerald-Fleet. Gefolgt mit ein bisschen Abstand von Niklas, Oliver und Aaron.

Leo segelte als einziger in der Bronze-Fleet und war leider nicht so erfolgreich. Am Sonntagmorgen um 5 Uhr sollten wir uns treffen. Doch leider hatte ein Zimmer ganz verschlafen und die Abfahrt verzögerte sich um 35 Minuten. Als Wiedergutmachung dürfen diese die nächsten drei Berichte schreiben(inkl. diesem). Am Montag, 24. April um 4 Uhr in der Früh kamen wir in Zürich an und konnten zum Glück ausschlafen, da noch Ferien waren. (Bericht: Oliver Kleisner)