Swiss Sailing Team Region 5

Selektion 2017

Die selektierten Seglerinnen und Segler des Nachwuchskaders der Region 5 stehen mehrheitlich fest. Die Selektion wurde durch die Teamleader und Trainer der Regionen 5 und 6 (SSTB) nach dem Selektionstag vom 29. Oktober 2016 bestimmt. 32 Jugendliche traten diesem Tag in Zürich zu Sporttests (Kraft und Ausdauer) und Interviews mit den Teamleadern an. Alle gaben ihr bestes und waren sehr engagiert dabei.

In der Optiklasse werden wiederum zwei Leistungsniveaus (A und B) angeboten. Dies aus dem Grund, dass nach dem Ende der Optisaison (Sommer 2017) einige Segler in die nächste Klasse umsteigen werden. In der Laserklasse und bei den 420-Teams wird es bis im Frühling 2017 noch Veränderungen geben. Dies hängt mit zusätzlichen Leistungsevaluationen und neuen Teamzuteilungen zusammen.

Optimist Team A: Jerry-Mo Böni (SCMd), Nik Burkhard (SCE),  Simon Kaiser (SCStä), Yannick Kuster (SVT), Myrlin Tappolet (YCH), Maxime Thommen (ZYC – Neu), Ben Tresky (SVT)

Optimist Team B: Annina Eberle (SVT), Theo Elbel (SVT – Neu), Liam Kuster (SVT – Neu)

Laser 4.7: Niklas Kaiser (SCStä), Oliver Kleisner (SCMd), Aaron Koller (SCOZ), Alessandro Maisano (ZSC), Noortje Pellegrini (SCS), Léo Thommen (ZYC – Neu)

Laser Radial: Julien Delbeke (ZSC), Yves Voillat (SCMd), Thomas Zimmermann (YCH)

420-Teams: Simona Hegi (SVT) / Sarina Boehler (SCMd), Leon Fröhlich / Nathan Zwick (beide SCStä – Neu), Tim Wittich / Yanik Schmid (beide SSTB), Jonas Domeisen (SCStä), Linus Rigling (ZYC – Neu)

Der Selektionstag für das Jahr 2018 wird früher stattfinden: Am Samstag, 16. September 2017. Wir freuen uns auf eine spannende Saison 2017 und die tolle Zusammenarbeit mit der Region Bodensee (SSTB).

420er PM Thalwil – Hegi/Böhler auf dem 5. Rang

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Samstag/Sonntag, 1./2. Oktober 2016 fand eine weitere PM auf dem Zürichsee statt. Im unteren Seebecken starteten 21 Boote der 420er Klasse zu fünf Wettfahrten. Das SSTR5-Team Simona Hegi/Sarina Böhler (SUI 54614, SVT) erreicht den ausgezeichneten 5. Schlussrang. Die beiden SSTR5-Umsteiger aus der Opti-Klasse, Jonas Domeisen/Niklas Kaiser (SUI 53898, SCStä), landeten auf dem 17. Schlussrang. Die Wettfahrtleitung lag in den Händen von Claude Maurer (SYH). Für die organisatorischen Belange sorgte die Segler-Vereinigung Thalwil (SVT).

Rangliste 420er PM Thalwil

Opti PM Stäfa – Nik erreicht den 8. Rang

20161002_opti_pm_staefaSamstag/Sonntag, 1./2. Oktober 2016 wurde vor dem Segelclub Stäfa eine Opti-PM ausgetragen. 128 Opti-Seglerinnen und -Segler, fünf Läufe und ansprechende Windstärken zeichneten das PM-Wochenende rekordverdächtig aus. Besonders am Samstag konnten bei fairen Windbedingungen drei Starkwindläufe mit Westwind bis zu 4 Beaufort ausgesegelt werden. Einige Juniorinnen und Junioren wurden dabei kräftig gefordert. Am Sonntag nach einer der Regenfronten folgt aus dem Linthtal ein Ostwind mit wiederum 2-3 Beaufort. Dies ermöglichte nochmals zwei interessante Läufe zu segeln. Dank einem Laufsieg im vierten Lauf und einem 2. Rang im fünften Lauf erreichte Nik Burkhard den achten Rang im Gesamtklassement. Ein tolle Leistung! Nach einem rundum erfolgreichen Anlass konnte der Regattapräsident, Fabian Schiltknecht, um 16.30 Uhr die Preise vor den zahlreichen Jugendlichen, Coaches und Eltern überreichen.

1.Surroca AdrianSUI 1801SNG5 Pt.
2.Grange ArnaudSUI 1776SNG7 Pt.
3.Thommen MaximeSUI 1680YCZ11 Pt.
SSTR5:
8.Burkhard NikSUI 1630SCE20 Pt.
18.Kaiser SimonSUI 1751SCStä35 Pt.
35.Tresky BenSUI 1693SVT71 Pt.
47.Tappolet MyrlinSUI 1539YCH93 Pt.
61.Kuster YannikSUI 1692SVT115 Pt.
71.Eberle AnninaSUI 1606SVT127 Pt.
84.Rigling LinusSUI 1705ZYC144 Pt.

 

Laser PM Ascona 3./4. September 2016 – SSTR5 in der Schweizer Sonnenstube

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Am Samstagmorgen ging die Fahrt los nach Ascona. Wir gelangten mit wenig Stau, was über den Gotthard ja nicht selbstverständlich ist, in den YCAS (Yacht Club Ascona). Es hatte ein wenig Nebel doch ansonsten war das Wetter sehr sonnig, heiss und schön und versprach guten Thermikwind. Nach dem Einschreiben luden wir schnell unsere Boote ab und takelten auf. Doch die Thermik und der Nordwind kämpften noch gegeneinander und wir nutzten diese Zeit zum Lernen. Als dann der Kampf der Winde sein Ende nahm und Theresa uns gut gestärkt und gut gelaunt hinter die Brissago-Insel geschleppt hatte konnten wir uns mit gutem Thermikwind einsegeln. Den ersten Lauf konnten wir mit rund 15 Knoten starten und dieser Wind blieb auch bis zum Schluss. Beim zweiten und dritten Lauf nahm der Wind dann nach und nach ab, doch es konnten alle Wettfahrten abgeschlossen werden, der Letzte mit Abkürzung. Wir waren alle einigermassen zufrieden mit unseren Resultaten, denn es war nicht sehr einfach die Winddreher zu erkennen und die richtige Seite zu wählen. Nach dem Nachtessen im Club und dem Debriefing in der Jugendherberge gingen wir schon bald zu Bett.

Am nächsten Morgen hatten wir dann noch zwei Krankfälle mit Alessandro der sich eine Grippe eingeholt hatte und Thomas der von Schmerzen einer Mittelohrentzündung geplagt wurde. Zum Glück hatten wir Theresa, die nebst Trainerin auch noch Krankenschwester ist, und bekamen noch die Unterstützung von den Eltern Zimmermann. Da es wenig Sinn machte, dass die zwei Kranken noch segeln, ging es für die beiden vorzeitig nach Hause. Dies hatte für die beiden zum Glück keine Folgen. Am Sonntag wurde der vierte Lauf nach dem Vorwind wegen einem 180 Grad Dreher und mangelnder Windstärke abgebrochen. Worauf wir zurück zum YCAS geschleppt wurden. An Land wurden die Laser auf verschiedene Trailer geladen, so dass sie bereits für den Europacup Attersee Mitte September bereit waren. Für die Heimfahrt entschieden wir uns für den San Bernardino, da es am Gotthard Stau hatte. Nach einem schönen Sommerwochenende kamen die letzten von uns im strömenden Regen um 23.30 Uhr nach Hause. (Bericht Noortje Pellegrini)

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Weitere Bilder zur PM Ascona

Laser SM Silvaplana – SSTR5 hat Potenzial an der Spitze mitzuhalten

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Die Laser-SM fand vom 22. – 25. August 2016 in Silvaplana statt. Doch richtig los ging es erst am dritten Tag. Das SSTR5-Team, das bereits am Sonntag, 21. August angereist war und eine Woche zuvor an diesem See trainiert hatte, war sehr gut auf diese Schweizermeisterschaft vorbereitet. Alles nötige war da, doch das wichtigste fehlte noch: der Malojawind (Ein Thermikwind, der wegen der allgemeinen Grosswetterlage die ersten zwei Tage nicht entstehen konnte.). Doch nur weil es keinen Malojawind gab, heisst das nicht, dass es windstill war. Am Sonntag, Montag und Dienstag konnten wir bei Nordwind mit 20 Knoten auf dem Wasser trainieren. Der Grund wieso wir bei 20 Knoten Wind keine Regatta segeln konnten, der Nordwind ist zu unregelmässig (zu viele Dreher und Böen). Um die Zeit zu vertreiben spielten die SSTR5-Segler Volleyball, gingen ein wenig auf das Stand-up Paddle oder ruhten sich im Bus aus.

Am Mittwoch drehte der Nordwind gegen Mittag schlagartig nach Süden. Mit diesem Malojawind von 4-5 Windstärken ging es endlich richtig los! Bei einem sehr starken Feld von 28 Laser 4.7 und 36 Laser Radial segelten wir drei anstrengende Läufe. Am Anfang konnten wir gut mithalten. Oftmals rundeten wir die Boje in einer sehr guten Position, die aber meistens nicht gehalten werden konnte. Dies zum Teil wegen Vorwind-Kenterungen, taktischen Fehlentscheiden, oder mangelnder Konzentration. Kurz gesagt: wir haben das Potenzial an der Spitze mitzusegeln. Doch wir konnten diese Leistung nicht immer bis ans Ende durchhalten.

Am Donnerstag kam der Malojawind wieder etwa zur selben Zeit. Dies ermöglichte uns zwei anständige Läufe zu segeln. Von Anfang gelang uns vor allem das Starten und die meisten von uns konnten sich auch verbessern. An diesem Tag waren die Läufe bei etwa 20 Knoten Wind wiederum sehr anstrengend. Im Gegensatz zum Mittwoch konnten einige von uns ihre Top-Ten Plätze bis zum Schluss halten. Mit unseren Resultaten – bei einem Feld, dass viel stärker als erwartet war – waren wir zufrieden. (Bericht Julien Delbeke)

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Schlussresultate

Laser 4.7: Noortje 16., Julien 18., Alessandro 19., Nicole 22., Aaron 25. (mit starken Rückenschmerzen) von 28 Teilnehmern.

Laser Radial: Thomas 17. von 36 Teilnehmern.

Weitere Bilder zur SM Silvaplana